Energetische_Standorttransformation

Energetische Standorttransformation Investitionssicherheit durch Lastgangsimulation & Kapitalflussrechnung

„Die Gefahr einer Fehlinvestition wird mittels Jahressimulation in 15‑Minuten‑Schritten und anschließender Kapitalflussrechnung gegen die vermiedenen Energiebezüge gerechnet.“

Diese Simulation zeigt, wie sich Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpen und Wasserstoffsysteme optimal dimensionieren lassen, um Autarkiegrad, Eigennutzungsanteil und CO₂‑Vermeidung zu maximieren.

Warum energetische Standorttransformation?

Viele Standorte — Wohngebäude, Kommunen, Industrie — stehen vor denselben Fragen:

  • Lohnt sich eine PV‑Anlage?
  • Wie groß sollte der Batteriespeicher sein?
  • Ist eine Wärmepumpe sinnvoll?
  • Wann lohnt sich Wasserstoff als Langzeitspeicher?
  • Wie hoch ist der Autarkiegrad?
  • Wie schnell amortisiert sich die Investition?

„Diese individuelle Lastganganalyse erklärt interessenunabhängig, in wie weit eine Investition sinnvoll sein kann.“

Stand der Technik

„Während im Privatsektor die Photovoltaik, Batteriespeicher und Wärmepumpen Kombination der Goldstandard ist, kann Wasserstoff als Energiespeicher in Dimensionen dezentraler Energieversorgung oder großen Industriestandorten rentabel sein.“

Die Simulation berücksichtigt:

  • beliebige PV‑Ertragsprofile (z.B.: Süd 30°, West/Ost 15°, Fassaden‑PV)
  • Lastgänge nach VDI 4655 (Juli 2021)
  • Warmwasser‑ und Heizwärmebedarf
  • Standortbezogene Wetterdaten (Satellitendaten)
  • Windkraftoptionen
  • Wasserstoffsysteme (Elektrolyseur, Verdichter, Druckgasflaschen, Brennstoffzelle)

Lastgang & Verbrauchsprofile

„Für das Szenario wird von einem Bestands‑Mehrfamilienhaus ausgegangen.“

Normverbräuche:

  • Strom: 1350 kWh/Pers
  • Warmwasser: 1000 kWh/Wohnung
  • Heizwärme: 6820 kWh/Wohnung

Simulation – PV + Batterie + Wärmepumpe

„Es werden verschiedene Heizkonzepte und Möglichkeiten für die Maximierung des Eigennutzungsanteils durchgespielt.“

Die Simulation berechnet:

  • Autarkiegrad
  • Eigennutzungsanteil
  • CO₂‑Vermeidung
  • Cash‑Flow
  • Amortisationszeit
  • Net Present Value (NPV)

Optimale Dimensionierung (Szenario)

„Die maximale Bedeckung des Daches mit 400 kWp Photovoltaik in Kombination mit einem 260 kWh Batteriespeicher ist die Zieldimensionierung.“

Zusätzlich:

  • 180 kW Luft‑Wasser‑Wärmepumpe
  • 25 m³ Warmwasser‑Puffer
  • 35 m³ Heizwasser‑Puffer
  • Amortisation: 15 Jahre
  • Investment: 994.875 €

Klimaanlagenheizen + PCM‑Decken

„Die Knauf Comfortboard 23 enthält mikroverkapselte PCM, die bei 23 °C schmelzen.“

Vorteile:

  • konstante Raumtemperatur
  • hohe Wärmespeicherkapazität
  • geringere Investitionskosten
  • höhere Eigennutzung
  • Amortisation: 11 Jahre (4 Jahre früher)

Optimaler Eigennutzungsanteil

„Die Grundlast wird mit einer PV‑Anlage von 20 kWp optimal gedeckt.“

Ergebnis:

  • Eigennutzungsanteil: 99,68 %
  • Autarkiegrad: 12,16 %
  • CO₂‑Vermeidung: 4986,42 kg/a
  • 10 Jahre Abschreibungszeitraum:
    • Amortisation: 2 Jahre
    • NPV: 17.813,69 €

Erweiterung um Wasserstoff

„Zur Maximierung des Eigennutzungsanteils ist die gegenteilige Strategie den überschüssigen regenerativen Strom zu speichern und maximal auszubauen.“

Komponenten:

  • PEM‑Elektrolyseur
  • Verdichter
  • Druckgasflaschen
  • Brennstoffzelle
  • Batteriespeicher

Ergebnis:

  • höhere Sommernutzung
  • höhere Autarkie
  • höhere CO₂‑Vermeidung
  • langfristige Investitionssicherheit

Interesse an einer energetischen Standorttransformation?

Ich erstelle Ihnen eine individuelle Simulation, abgestimmt auf Ihren Standort, Ihre Lastgänge und Ihre Investitionsziele.

Werfen Sie einen Blick in meinen angefügten Demo-Bericht, ob KroegerState Ihren Erwartungen entspricht:

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